
Shalom ist die biblische Variante von Monopoly.
Im Laufe des Spiels „erwirbt“ man die 12 Stämme Israels, denen entsprechend Städte im verheißenen Land zugeordnet sind. Besitzt man beide Städte eines Stammes, kann man diese mit Brunnen und schließlich einer Stadtmauer ausbauen. Bezahlt wird dies mit Kamelen. Schlecht ist das jedoch für die anderen Spieler, denn sie müssen umso mehr Abgaben an den Besitzer zahlen, je stärker dieser die Stadt ausgebaut hat. Weitere Felder mit Ereignissen rund um Bibel, Stiftshütte und Opferdienst beeinflussen den Spielverlauf. Sieger ist, wer zum Schluss die meisten Kamele besitzt.
ACHTUNG: Diese Rezension beruht auf der ersten Ausgabe von 1990. Aktuell ist die 10. Auflage im Verkauf, deren Gestaltung hier auf den Bildern zu sehen ist. Die Spielregeln sind nach Angaben des Verlages nicht geändert worden.
(Spielcover mit freundlicher Genehmigung des Uljö-Verlags, 57629 Mörsbach)
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Spielinformationen |
Fazit |
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Bewertung im Überblick |
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Zielgruppe: Spieletreffs: Gesellige, Spiele für Zwei Link: |
Das bekannte Spielprinzip von Monopoly in biblischem Gewand, seit über 3 Jahrzehnten ebenso erfolgreich wie das Original. Wer einen geselligen Abend verbringen will, bei dem nicht unbedingt die Konzentration auf das Spiel im Fokus steht, kann hier richtig aufgehoben sein. |
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Bilder aus dem Spiel
Ausführliche Bewertung |
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So kommt der eine oder andere aufgrund von Würfelpech wohl nicht mehr auf einen grünen Zweig und könnte, je nach Spielregeln, auf die man sich einigt, am Ende ganz ohne Landbesitz dastehen. |
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